Hier finden Sie unseren Blog mit Beiträgen rund um Lateinamerika.


 

Día Mundial del Medio Ambiente: breve panorama sobre la realidad climática de América Latina

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Von Sara Soria Bonilla  | 5. Juni 2021

En junio de 1972 se celebró la Conferencia de las Naciones Unidas sobre el Medio Ambiente (Conferencia de Estocolmo). Entonces no solo se firmó el Programa de las Naciones Unidas para el Medio Ambiente, sino que se estableció el día 5 de junio como el Día Mundial de esta transcendental causa. Es por eso por lo que desde 1974 se celebra este día bajo un lema específico y se convirtió en la fecha más señalada en el calendario oficial de las Naciones Unidas para fomentar la protección medioambiental.

 



 

Bild: Nana

 

Der Nationalstreik in Kolumbien - das Portrait einer sozio-politischen Krise

 

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Von Daniela Forero Nuñez und Mara Braun | 16. Mai 2021

 

Nach mehr als zwei Wochen andauernden Protesten befindet sich Kolumbien in einem der angespanntesten politischen, sozialen und wirtschaftlichen Momente in seiner Geschichte des 21. Jahrhunderts. Es gibt mehrere Gründe, die dazu geführt haben, dass Tausende von Demonstrierenden inmitten eines dritten Höhepunkts der Pandemie auf die Straße gegangen sind. Unsere Autorinnen Daniela Forero Nuñez und Mara Braun gehen diesen Gründen im folgenden Portrait näher auf den Grund.

 



¿Narcosolidaridad?

 

Von Kristin Langguth und Thilo Vogt | 13. Januar 2021

 

Unsere Autor*innen Thilo Vogt und Kristin Langguth widmen sich in unserem neuen Blogeintrag der Frage, inwiefern die Drogenkartelle in Mexiko mit dieser außergewöhnlichen Situation umgehen. Bilder von Essenspaketen und Atemschutzmasken, die die Silhouette von Joaquín El Chapo Guzmán, dem Anführer des mächtigen kriminellen Sinaloa-Kartell in Mexiko zeigen, fanden in den letzten Monaten auch in internationalen Medien große Aufmerksamkeit. Doch wie solidarisch sind diese narcodespensas und wie steht es um die aktuelle Sicherheitslage für die Zivilbevölkerung, durch die Präsenz der Kartelle in Zeiten der Pandemie?



Bild: Sergio Zambrano. Link: https://unsplash.com/photos/R-aVQJKH4Uo

Perus institutionelle Krise – kein Ende in Sicht?

 

Von Katharina Wolter | 08. Dezember 2020

 

Peru erlebt gerade eine turbulente politische Achterbahnfahrt. Zunächst wurde versucht, Präsident Martín Vizcarra seines Amtes zu erheben. Im zweiten Versuch ist dies im Zuge eines Misstrauensvotums gelungen. Manuel Merino folgt ins Amt, tritt aber nach Massenprotesten schon nach fünf Tagen wieder zurück. Und nun? Katharina Wolter zeichnet die Chronik der aktuellen politischen Krise nach und gibt einen Ausblick auf die akuten Herausforderungen, die auf Merinos Nachfolger zukommen.



Bild: Milos Hajder. Link zum Bild

Neuwahlen in Bolivien – Hoffnung auf Stabilität für ein gespaltenes Land?

 

Von Katharina Wolter | 16. Oktober 2020

 

Am kommenden Sonntag finden in Bolivien die lang erwarteten Neuwahlen statt. Nach den umstrittenen Wahlen vom Oktober 2019 waren bei Unruhen und Protesten mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, Ex-Präsident Evo Morales floh ins Exil und Jeanine Áñez übernahm als Übergangspräsidentin das Amt. Seit etwa einem Jahr befindet sich das Land nun im politischen Ausnahmezustand. Was genau bei den letzten Wahlen geschah, warum die Neuwahlen erst jetzt stattfinden und wer dieses Mal zur Wahl steht, zeigt die folgende Übersicht.



Serienempfehlung: Tijuana

 

Von Daria Schaller | 14. September 2020

 

Auf offener Straße wird der Kandidat für das Amt des Gouverneurs des Bundesstaates Baja California, Eugenio Robles, erschossen. Neben ihm im Auto sitz die Journalistin Gabriela Cisneros, die das Attentat überlebt und daraufhin mit ihren KollegInnen von Frente Tijuana den Mordanschlag aufklären will. Daria Schaller hat sich die Netflix-Serie Tijuana angeschaut und nimmt uns in ihrem neuen Blogeintrag mit auf eine kurze Reise durch den spannenden, packenden, aber auch gefährlichen Alltag mexikanischer JournalistInnen.



Bild: Esteban Ignacio - Wiphala. Link zum Bild

Día Internacional de los Pueblos Indígenas – 09.08.2020

 

Von Kristin Langguth | 09. August 2020

 

Jährlich wird der internationale Tag der indigenen Völker zelebriert. Doch welche Bedeutung hat dieser Tag für indigene Gemeinschaften? Auf welche Probleme soll dieser Tag hinweisen? Wie ist es um die Rechte indigener Völker bestimmt? Und wie wirkt sich die aktuelle COVID-19-Pandemie auf diese Gemeinschaften aus?

 

Diesen Fragen ist unsere Autorin Kristin Langguth nachgegangen und präsentiert in ihrem neuen Blogeintrag die Situation der verschiedenen indigenen Gemeinschaften und ihrem gemeinsamen Schicksal.



Argentinien und der Soja-Boom: Die Bedeutung der territorialen Rechte

 

Von Kristin Langguth | 24. Juni 2020

 

Das argentinische Landwirtschaftsmodell, das sich in den letzten beiden Jahrzehnten im Land zu etablieren begann, betrifft vor allem arme Bauern und Indigene, ein Sektor, dem auch heute noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Das Hauptproblem, mit dem sich Kleinbauern und Indigenen konfrontieren müssen, ist nicht der Verkauf an ausländische Investoren, sondern das nationale Landwirtschaftsmodell, das fast ausschließlich von einem einzigen Exportprodukt abhängt: der Sojabohne. Die damit verbundenen Folgen für Mensch und Natur, die unterschiedlichen Weltanschauungen der beteiligten Akteure, die aktuell schwache Rechtslage für die Betroffenen sowie ein Plädoyer für die Notwendigkeit einer akzeptablen Balance für indigenen Gemeinschaften und internationale Märkte werden von Kristin Langguth in ihrem ersten Blogbeitrag präsentiert.



Quelle: Gobierno de Guatemala, 2010, „La gloriosa Victorira“ (Diego Rivera), Link zum Bild

Guatemala, el punto de quiebre en la política exterior de los Estados Unidos en América Latina en el Siglo XX

 

Von Carlos Alberto Salazar Contreras | 21. Juni 2020

 

Im März 2020 veröffentlicht Mario Vargas Llosa seinen neusten historischen Roman „Harte Jahre“ (Original: „Timepos Recios“), der sich mit dem 1954 von der CIA unterstützen Putsch gegen Präsident Jacobo Árbenz befasst. Unser Autor Carlos Salazar hat sich das neuste Werk von Vargas Llosa genauer angesehen und sich mit der Geschichte hinter dem Roman befasst. In seinem Artikel vermengt Carlos Salazar sowohl Auszüge aus dem neu erschienen Roman sowie historische Quellen, um einen Eindruck über die damaligen Geschehnisse und dessen Folgen zu vermitteln.

 

Derzeit ist der Atikel nur auf Spanisch zu lesen. Eine Übersetzung wird aber bald hier zur Verfügung stehen.



Interviews mit medizinischem Personal in Bezug auf Covid-19

 

03. Juni 2020

 

Unsere Mitglieder haben einige Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor in Lateinamerika bezüglich der aktuellen Lage um Covid-19 befragt. Die Kurzinterviews finden sie hier.

 

Interview mit Rosaura Paz Cortez - Altenpflegerin aus Kolumbien

Von Yannick Weber

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Interview mit Gerardo Mercado - Arzt aus Mexiko-Stadt

Von Mara Braun

Versión en español

 

Interview mit Fanny - internistin aus Mexiko-Stadt

Von Mara Braun

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Bedroht der Klimawandel den Kaffeeanbau? - Folgen für die mexikanische Landwirtschaft und Verbraucher*innen weltweit

 

Von Mara Braun und Daria Schaller | 03. Juni 2020

 

Kaffee ist ein Genussmittel, das wir gerne täglich zu uns nehmen. Doch wie wird dieser angebaut? Wo wird besonders nachhaltig Kaffee in Mexiko angebaut und wie wirkt sich der Klimawandel auf den Anbau und somit auch auf den Konsum aus?

 

Ein Überblick über den Kaffeeanbau im Spannungsverhältnis mit sich klimatisch verändernden Bedingungen, Antworten auf brennende Fragen und ein paar Tipps, wie wir einen Beitrag zu nachhaltigerem Kaffeeanbau leisten können, finden Sie hier.

 

 


Turbulente Zeiten für die Presse in Lateinamerika - Von kleinen Aufstiegen und tiefen Fällen

 

Von Thilo Vogt | 28. Mai 2020

 

In der diesjährigen Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen schafft es Costa Rica wieder in die Top 10, Haiti fällt um ganze 21 Platzierungen und Kuba bleibt weiterhin in der Bottom 10. Doch wie ist es in Lateinamerika aktuell um die Pressefreiheit bestellt? Die aktuelle Lage in der Region, inklusive Ranking, sowie ein paar Vorschläge, wie Politik, Gesellschaft und die Medien gemeinsam an einer Verbesserung der Lage mitwirken können, finden Sie hier.

 


La situación de las mujeres en América Latina

 

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Von Carlos Alberto Salazar Contreras | 8. März 2020

 

Anlässlich des Internationalen Frauentages 2020 stellt unser Connosco-Mitglied Carlos Salazar Contreras eine Übersicht über die Situation der Frauen in Lateinamerika vor. Er präsentiert die historische Entwicklung und die verschiedenen Strömungen des Feminismus in Lateinamerika und stellt die aktuell sehr besorgniserregende Entwicklung des Feminicidios in Mexiko dar.